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Hafenkran GREIF

Hamburg Floatel GmbH

Gewerbe
  • Verzinsung p.a. 4%
  • Laufzeit des Projektes ca. 24 Monate
  • Anlageklasse Nachrangdarlehen
75.000 € erreicht.

Typ

Verpachtung

Umbau eines Hafenkrans zu einem exklusiven Hideaway

Status

Bestand

Der Hafenkran wurde gekauft und erfolgreich umgebaut

Aktuelle Infos

Bitte beachten Sie den Hinweis gemäß §12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz:

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Projektprofil

  • Umbau eines Hafenkrans zu einem exklusiven Hideaway
  • Sehr hohe Nachfrage, ausgebucht bis Ende 2018 
  • Projektentwickler hat mehrere Hideaway-Projekte realisiert
  • Exklusive Lage mit Blick auf die Elbphilharmonie 
  • Erhalt des berühmten ,Harrys Hafenbasar'
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Projektbeschreibung

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Lage

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Projektentwickler

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Dokumente

Projektbeschreibung

Im beliebten Traditionschiffshafen hat die Floatel GmbH mit dem umgebauten Hafenkran ‚Greif‘ ein einzigartiges maritimes ‚Hideaway‘ entwickelt – das kleinste Hotel Hamburgs. Der Schwimmkran mit eigenem Antrieb wurde 1947 gebaut und war bis 2009 im Einsatz. 2012 wurde der Schwimmkörper aufwendig renoviert, erhielt anschließend einen Liegeplatz im Sandtorhafen und wurde die Heimat von Hamburgs traditionsreichem Souvenirladen und Museum ‚Harrys Hafenbasar‘, dessen Objekte und Kunstschätze nun im Bauch des Krans zu besichtigen sind.

Die Floatel GmbH hat den ehemaligen Maschinenraum und die Kranführer-Kanzel des ‚Greif‘ in eine stilvolle und einzigartige Unterkunft für zwei Personen umgebaut, deren Vergangenheit an allen Ecken durchscheint. Das Hotelzimmer bietet ein Schlafzimmer für zwei Personen, ein Bad mit Kamin, eine Terrasse sowie Sitzmöglichkeiten. Mit dem Liegeplatz direkt im Hafen und der Aussicht auf die Elbphilharmonie ist der Greif das ideale Hideaway.

Um die Synergie zwischen Hotel und Museum weiter zu stärken, plant die Floatel GmbH den weiteren Ausbau des Krans. Es wird eine Bar mit weiteren Sitzmöglichkeiten entstehen sowie eine neue Verkleidung der Außenfassade. Künftig sollen gemeinsam mit Harrys Hafenbasar Events realisiert und so das Konzept des kleinsten Hotels Hamburgs erweitert werden.

Lage

Mikrolage

Der Sandtorhafen war bei seiner Eröffnung in den 1860er Jahren das erste künstlich geschaffene Hafenbecken Hamburgs. Als der Containertransport immer mehr den Stücktransport ersetzte, verlor der Hafen zunächst an Bedeutung. Nach Jahren der Stilllegung wurde der Sandtorhafen 2008 als Traditionsschiffhafen wiedereröffnet. Die 5.600 qm große Pontonanlage bietet bei 380 m Länge Liegeplätze für ca. 20-25 historische Schiffe, die von der Promenade aus sichtbar sind. Der Sandtorhafen ist Teil der HafenCity – Europas aktuell größtes innerstädtisches Stadtentwicklungsprojekt. Bis zum Jahr 2030 sollen auf dem Areal Wohneinheiten für bis zu 14.000 Personen, bis zu 3.000 Hotelzimmer sowie ca. 45.000 Arbeitsplätze, vor allem im Büro- und Dienstleistungssektor entstehen. So ist der Traditionshafen heute mit modernen Büro- und Wohnhäusern umbaut, die durch Geschäfte und gehobene Gastronomie ergänzt werden.

Makrolage

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist mit ca. 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands nach Berlin; die Metropolregion Hamburg zählt sogar über fünf Millionen Einwohner. Über die Elbe ist Hamburg mit der Nordsee verbunden – der Hamburger Hafen ist einer der größten Umschlaghäfen weltweit. Zusammen mit dem internationalen Flughafen macht der Hafen Hamburg zu einem der bedeutendsten Logistikstandorte in Europa. Wirtschaftlich und wissenschaftlich bedeutend ist die Metropole vor allem im Bereich der Spitzentechnologien Luft- und Raumfahrttechnik, Informationstechnik sowie der Biowissenschaften. Hamburgs Medienlandschaft und Videospielbranche sind führend in Mitteleuropa. Zahlreiche Kulturdenkmäler, das Vergnügungsviertel ‚Kiez‘ und das neue Wahrzeichen Elbphilharmonie locken zahlreiche Touristen in die Stadt im Norden. Nicht umsonst gilt Hamburg als eine der Städte mit der höchsten Lebensqualität weltweit.

Entwickler

Floatel GmbH

Gegründet
2013
Realisierte Projekte
20013-2018
3
Umsatz
2013-2018
ca. 1,5 Mio. EUR

Projektentwicklerprofil

Floatel GmbH

Die Geschäftsführer der Floatel GmbH betreiben schon seit 10 Jahren Hideaways im Lotsenturm von Usedom, dem Leuchtturm von Dagebüll und dem Wasserturm von Bad Saarow. 

Floatel, das sind Tim Wittenbecher und Marc Nagel, die 6 Investoren für Ihre Idee begeistert und sich das Ziel gesetzt haben, in den nächsten 10 Jahren zahlreiche, phantastische Hideaways in ganz Europa zu akquirieren und in Betrieb zu nehmen. 

http://www.myfloatel.de
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Tim Wittenbecher

Geschäftsführer

Tim Wittenbecher hat an der TU in Berlin sein Studium absolviert und konnte über die Jahre viele Erfahrungen in der Entertainment Branche sammlen. Sein Interesse zu besonderen Hotelunterkünften machte er bald zu seinem eigenen Konzept.  

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